Bürgerstiftung für Haan und Gruiten belegt ersten Platz beim Westenergie Klimaschutzpreis
• Gartenstadt Haan und Westenergie zeichnen ehrenamtliches Engagement für Umwelt- und Klimaschutz aus
• Gewinnerprojekte erhalten Preisgeld von insgesamt 2.500 Euro
• „Dass Klimaschutz direkt vor unserer Haustür beginnt, zeigen unsere Preisträgerprojekte eindrucksvoll. Wir brauchen Vorbilder, an denen wir uns orientieren können“, sagte Bürgermeister Vincent Endereß.
Nisthilfen bauen, Wasser sparen oder defekte Elektrogeräte reparieren, statt sie wegzuschmeißen – die Möglichkeiten, sich aktiv für den Umwelt- und Klimaschutz einzusetzen, sind vielfältig. Der Westenergie Klimaschutzpreis fördert bereits seit 30 Jahren das bürgerschaftliche Engagement für Nachhaltigkeit. Der Infrastrukturanbieter und Energiedienstleister prämiert jährlich herausragende Projekte gemeinsam mit seinen Partnerkommunen. Der erste Platz in Haan geht an die Bürgerstiftung für Haan und Gruiten
für ihr Projekt „Gartenstadt Haan - Ich bin dabei! und die Kübelbepflanzung am Neuen Markt“. Das Projekt wird mit einem Preisgeld in Höhe von 1.250 Euro gefördert. „Dass Klimaschutz direkt vor unserer Haustüre beginnt, zeigen unsere Preisträgerprojekte eindrucksvoll. Wir brauchen Vorbilder, an denen wir uns orientieren können“, sagte Bürgermeister Vincent Endereß.
Auch die katholische Kirchengemeinde mit dem Projekt „Nikolausgarten und ökologische Aufwertung der Fläche rund um die Kirche St. Chrysanthus und Daria“ hat überzeugt. Sie belegt den zweiten Platz und erhält 750 Euro. Der dritte Platz und 500 Euro gehen an das Projekt „Erhalt des Weinbergs in Gruiten“.
Lokale Lösungen für die kommunale Gemeinschaft
Der Westenergie Klimaschutzpreis bietet eine Plattform für all jene, die ihre Visionen in die Tat umgesetzt haben. Für den Infrastrukturdienstleister sind kreative Ansätze heute wichtiger denn je. „Die globale Klimakrise braucht auch lokale Lösungen. Oft sind es gerade die Bürgerinnen und Bürger, die hier bahnbrechende Ideen vorantreiben“, sagte Frithjof Gerstner, Kommunalmanager bei Westenergie.
Seit 30 Jahren machen Westenergie und ihre Partnerkommunen im Versorgungsgebiet von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz mit dem Klimaschutzpreis vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Die Auszeichnung regt zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden. Insgesamt erhielten über 9.000 Projekte die Auszeichnung. Über die Preisträger entscheidet im Vorfeld eine Jury aus Vertretenden der Kommune und
Westenergie. Voraussetzung ist, dass jedes eingereichte Projekt allen Bürgerinnen und Bürgern einer Kommune zugutekommt.
Die Teilnehmenden freuen sich über das herausragende Engagement der Preisträgerinnen und Preisträger in Sachen Klimaschutz. (Foto: Westenergie AG / Judith Meuter)