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Fachtagung "Präventiver Kinderschutz" 21.04.2009 


Was tut Haan für den Kinderschutz?
Am 16.03.2009 fand im Konferenz Center Haan in Kooperation mit dem Institut für soziale Arbeit e. V. (ISA) die Fachtagung zum Thema „Präventiver Kinder-schutz“ statt. (Flyer)
Zum ersten Mal trafen sich VertreterInnen aus Schulen, Kindertagesstätten, des Jugendamtes, des Bezirkssozialdienstes, vom Gesundheitsamt und an-derer Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe mit der gemeinsamen Zielset-zung, in der Stadt Haan den Rahmen für einen kompetenten präventiven Kinderschutz zu schaffen. (Foto Podium)

Voraussetzung für die Bewältigung dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe ist der Aufbau von einem professionellen Netzwerk, für den mit dieser Veran-staltung der Startschuss gegeben wurde.
Zentrale Fragen dieser Veranstaltung waren:

· Was bedeutet „präventiver Kinderschutz“?
· Welche Zugänge und Maßnahmen sind geeignet, um Familien frühzei-tig zu erreichen?
· Welche niedrigschwelligen Angebote gibt es bereits in Haan? Wo be-steht Verbesserungs- und Ausbaubedarf?
· Wie können verbindliche Reaktion- bzw. Präventionsketten zwischen al-len Institutionen und Fachkräften vor Ort Entwickelt werden?

Der Einstieg in die Veranstaltung erfolgte durch Fachvorträge ausgewiesener Experten, die von der Stadt Haan für diese Veranstaltung ausgesucht und eingeladen wurden:



Pascal Bastian, Uni Münster
(Foto) (Vortrag)

Dr. Rudolf Lange, Kreisgesundheitsamt Mettmann
(Foto) (Vortrag)

Dr. Fritz Pellander, Klinikum Niederberg/Velbert
(Foto) (Vortrag)

Bernd Selbach
(Foto) (Vortrag)

Am Nachmittag stand die Praxis im Vordergrund.
Unter der Leitung der Referenten wurden mit allen Teilnehmern Arbeitsgrup-pen gebildet, die zu unterschiedlichen Fragestellungen im Bereich des Kinder-schutzes erste Konzepte erarbeiten sollten, um Kooperationsmodelle für einen effektiven Kinderschutz in der Stadt Haan zu schaffen.

Arbeitskreise
(Foto Ergebnis-Arbeitskreis)

AK 1: Von Geburt an ... Gesundheitsförderung als Zugang zu Familien.
Moderation: Dr. Lange
(Protokoll)

AK 2: Eltern frühzeitig und niedrigschwellig erreichen.
Moderation: Dr. Pellander
(Protokoll)

AK 3: Vernetzt arbeiten... Welche Kooperation braucht der Präventive Kinder-schutz? Moderation: Bernd Selbach
(Protokoll)

AK 4: Prävention und Schule ... Signale frühzeitig erkennen.
Moderation Brigitte Noack
(Protokoll)


Pressestimmen

„Wir wollen, dass die Kinder in der Familie bleiben können.“
(Westdeutsche Zeitung, 17.03.2009)

„Gemeinsam für den Kinderschutz“
(Rheinische Post, 18.03.2009

„Für präventiven Kinderschutz werben“
(Haaner Treff, 25.03.2008)